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Hellbox ist the shit!
Hi
Rauchverbot in Eckkneipen ist gekippt. Ihr scheiß militanten Nichtraucherfotzen Niedersachsens.
Super, jetzt hab ich 666 Beiträge im Forum, ich will die schöne zahl net versauen... :(
Rauchverbot in Eckkneipen ist scheiße.
Scheint so
Is die Hellbox hier etwa kaum in Gebrauch?
Schütten!
So, leute: GUDN RUTSCH!!!
Ja, Helge, ich frach DICH!

Neue ATI-Linux-Treiber
18 Januar 2005 - 19:40

Viele Linux-User, die mit einer ATI-Radeon-Grafikkarte unterwegs sind, werden sicherlich mit geringer Erwartungshaltung Treibernews verfolgen. Doch dieses Mal sollten alle Zweifler aufhorchen . Das Linux-Team, welches sich im letzten halben Jahr um Faktor drei vergrößert hat, hat nun endlich der Schritt zu einem stabilen und performanten Linux-Treiber vollzogen!

Der Treiber wird inzwischen als Version 8.8.25 geführt und enthält folgende Neuerungen:


  • Es wird der gleiche OpenGL-Quellcode verwendet wie beim gestern erschienenen Windows-Pendant Catalyst 5.1
  • Der Treiber läuft nun unter X.Org 6.8 (u.a. Realtime-Transparenz möglich)
  • Alle 64-Bit-Linux-Distributionen werden unterstützt


In den "ATI Proprietary Linux Release Notes" könnt ihr weitere Informationen zur Hardwareunterstützung, Mindestvorrausetzungen und Fehlerkorrekturen nachlesen.


Auch für die die Zukunft sind weitere nützliche Features geplant: So soll in den zweimonatlich erscheinenden Versionen bald ein funktionsfähiges (wahrscheinlich auf Basis von GTK+ programmiertes) ControlPanel vorliegen und eine Auto-Update-Funktion implementiert werden.


Doch kommen wir zu den Benchmarks: unter Quake3Arena und Doom3 zeigten sich in den ersten Tests keine großartigen Unterschiede zum Vorgänger 3.14.6. Doch in Epic's 3D-Shooter Unreal Tournament 2004 scheint es große Sprünge zu geben. So sollen die maximal möglichen fps von 160.2 auf sage und schreibe 242.1 gestiegen sein. Das wäre ein Zuwachs von nicht weniger als 50 Prozent.


Für alle die den Treiber nicht zum Laufen bekommen, gibt es im D3M-Forum ein kleines Tutorial, welches sich besonders an Neulinge der Linux-Welt richtet.


Treiberdownload:
Linux x86 Driver
Linux x86 64bit Driver

Links:
D3M-Linuxforum
UT 2004 benchen
ATI-Linux-Driver-Feedback


Dual-GPU-Grafikkarte von Gigabyte
17 Dezember 2004 - 19:17

Gigabyte kündigte gestern frei nach dem Motto "SLI mal anders" eine außergewöhnliche Nvidia Grafikkarte an.


Die nach dem SLI (Scalable Link Interface)-Prinzip arbeitende Karte verfügt über zwei GeForce 6600 GT Chips und ingesamt 256 MB Grafikspeicher, der mit einer Bandbreite von insgesamt 256 Bit angebunden ist. Im Gegensatz zu den bisher vorgestellten SLI Lösungen benötigt diese Karte kein spezielles SLI Board mit zwei entsprechenden PCI Express Steckplätzen.


Allerdings bedeutet die Verwendung von SLI auch, dass der zweite Chip nur genutzt wird, wenn einer Anwendung durch den Treiber SLI-Unterstützung gewährt wird. Ist diese Unterstützung nicht vorhanden, so verhält sich die Gigabyte Karte wie eine herkömliche GeForce 6600 GT Karte. Der Speicher sowie der Speicherbus werden auf beide Chips verteilt. Effektiv bleiben nur 128 MB Grafikspeicher und 128 Bit Bandbreite, auch im SLI Betrieb, was gerade in hohen Auflösungen und mit AntiAliasing zu größeren Performanceeinbrüchen führen kann.



Tom's Hardware Guide nannte erste Benchmarkergebnisse, die direkt von Gigabyte stammen. So soll die neue Karte mit zwei GeForce 6600 GT Chips in 3DMark03 satte 14293 Punkte liefern (Radeon X850 XT PE: 13271 Punkte, GeForce 6800 Ultra: 12680 Punkte). Dieser Wert ist allerdings mit Vorsicht zu genießen. Zum einen spiegelt 3DMark03 nicht die reale Spieleleistung wieder, zum anderen dürfte die Lösung von Gigabyte durch den effektiv nur 128 Bit breiten Speicherbus in hohen Auflösungen an Leistung einbüßen gegenüber den Standard High-End-Karten.


Die Gigabyte Karte soll für rund 350 Euro in den Handel kommen. Angesichts der gebotenen, theoretischen Leistung, die teils über dem Niveau einer 6800 Ultra liegt, ein Spitzenpreis. Andererseits gibt es SLI-fähige Athlon 64 Boards schon für 130 Euro, eine GeForce 6600 GT für 170 Euro. Wer zunächst eine 6600 GT kauft, die aktuell genug Leistung bietet, und später eine gebrauchte 6600 GT nachkauft, kommt günstiger weg. Außerdem stehen noch unabhängige Spielebenchmarks mit der Gigabyte Karte aus. Aber ein Kultobjekt wird die Dual-Chip-Karte von Gigabyte ganz sicher werden.


Link:
Tom's Hardware Guide


Neue ATI-Grafikkarten: Radeon X850-Serie
29 November 2004 - 19:06

ATI Die Radeon X800-Reihe ist noch nicht mal flächendeckend verfügbar, da stellt ATI schon eine neue Grafikkarten-Reihe vor. Es handelt sich um die Radeon X850-Serie. Die Neuerungen liegen dabei weder bei den Features noch bei großartig verbesserter Performance. Das neue Spitzenmodell Radeon X850 XT PE (Platinum Edition) ist gerade mal 4-8% schneller als der bisherige Spitzenreiter Radeon X800 XT PE.

Der Unterschied liegt viel mehr im Fertigungsverfahren: Die Fertigung des neuen R480 Chip in 0.11 Mikron (vorher: 0.13 Mikron) soll für eine bessere Ausbeute und damit eine bessere Verfügbarkeit sorgen. Außerdem erweitert ATI das Angebot um zwei weitere Karten aus der Radeon X800-Serie mit dem ebenfalls neuen R430-Chip. Hier die neuen Karten im Überblick:


Bezeichnung Radeon X800 Radeon X800 XL Radeon X850 Pro Radeon X850 XT (PE)
Chip R430 R430 R480 R480
Pipelines 12 16 12 16
Chiptakt (MHz) 390 400 520 520 (540)
Speichertyp DDR1 GDDR3 GDDR3 GDDR3
typische Speichergröße 128 MB 256 MB 256 MB 256 MB
Speicherbus 256 Bit 256 Bit 256 Bit 256 Bit
effekt. Speichertakt (MHz) 700 980 1080 1080 (1180)
Vertexshader 6 6 6 6
Schnittstelle PCI Express PCI Express PCI Express PCI Express
Preis (ca.) 300 Euro 350-400 Euro 400 Euro 500 Euro (550 Euro)


Bisher steht noch nicht fest, ob und wann AGP-Varianten der neuen Karten eingeführt werden. Die PCI-Express-Versionen sollen ab dem 1. Januar 2005 in den Geschäften und Online-Shops verfügbar sein.


Radeon X850 XT
Radeon X850 XT (PE)


Eine voraussichtliche Neuerung gilt es noch, zu erwähnen: Auch wenn ATI die Katze noch nicht aus dem Sack gelassen hat, so sind sich die Hardware-Magazine einig, dass die neuen Karten ATI's Multi Rendering Technology (kurz: MRT) unterstützen werden. Damit soll es wie bei nVidia's SLI (Scalable Link Interface) möglich sein, zwei Grafikkarten auf einem PCI-Express-fähigen Mainboard gleichzeitig zu verwenden und die Rechenlast auf beide Karten zu verteilen. Anders als bei nVidia wird bei ATI nicht die Verwendung von zwei identischen Karten gefordert.


Quellen:
PC Games Hardware 01/05
Computerbase
Neue Linux-Treiber von ATI
11 November 2004 - 21:46

Es sind erst circa drei Wochen vergangen, als ATI ihren letzten Linux-Treiber veröffentlicht hat, der wie immer nur eine Handvoll Bugs fixte, jedoch aber auch neue mit sich brachte. Nun gibt es wieder eine neue Version für XFree 4.1, 4.2 und 4.3.

Neben dem Feature, dass jetzt auch PCI-Express-Grafikkarten unterstützt werden, wurden drei Bugs beseitigt, unter anderem auch einer, der sich auf Doom3 bezieht:


- Doom 3: Random polygons no longer appear throughout the display while playing the game.
- 3D Applications no longer fail to respond on RHEL 3.0 with 1GB or more memory installed.
- The System no longer fails to respond when moving the mouse around on the screen on some systems.


Jedoch wurde immer noch kein Support für X.Org 6.7/6.8 implentiert, worauf leider die neuesten Distributionen setzen.

Weiterhin ist zu sagen, dass man nun auch den POSIX shared memory aktiviert haben muss - wie Ihr das macht, findet Ihr hier.
Ihr wisst aber nicht, wie ihr den ATI-Treiber zum Laufen bekommt? Hier findet ihr eine sehr gute Anleitung dafür, eine Erfolgsgarantie gibt es darauf jedoch nicht.

Wie Matthew Tippett, seinerseits Leader des Linux-Teams bei ATI, in einem Forenthread berichtet, seien große Überraschungen für alle Linuxer im Dezember geplant.


In diesem Moment findet übrigens ein Developer Chat mit dem Linux-Team von ATI statt. Mehr Infos dazu findet Ihr hier.

Links:
ATI
Rage3D


GeForce Go 6800 vorgestellt
08 November 2004 - 20:00

Nachdem ATI bereits Ende Juli ihren mobilen Grafikchip auf X800-Basis vorstellte (Mobility Radeon 9800), zieht nun auch endlich nVidia mit einer Portierung der Desktop-High-End-Chips in den Notebookbereich nach. Die neue Performance-Spitze der mobilen Grafikchips nennt sich GeForce Go 6800.


Der Chip setzt auf zwölf Render-Pipelines und fünf Vertexshader und wird mit 300 MHz getaktet. Damit erreicht er annähernd die Leistung einer Desktop-GeForce-6800-Non-Ultra. Die Wahl des Grafikspeichers bleibt den Notebook-Herstellern überlassen, lediglich eine Speicherbandbreite von satten 256 Bit sind fest vorgeschrieben. In der Regel sind bei High-End-Notebooks 256 MB Grafikspeicher zu erwarten.


Eine weitere Besonderheit des GeForce Go 6800 ist die Einführung des modularen Systems MXM auf PCI-Express-Basis. Dieses System ermöglicht den Austausch der Grafikeinheit durch eine schnellere Einheit nach dem MXM-Standard. Problematisch ist hierbei allerdings, dass ATI und nVidia jeweils eigene Systeme gewählt haben. ATI's System wird AXIOM heißen. Außerdem ist noch ungewiss, ob sich viele Hersteller finden lassen, die MXM in ihre Notebooks integrieren werden. Immerhin muss der Hersteller dann auch die Kühllösung entsprechend großzügig auslegen.



Der neue Chip soll maximal 35 Watt schlucken, was angesichts der hohen Leistung nicht besonders viel ist. Für Notebooks mit besonders langen Akkulaufzeiten ist das aber immer noch zu viel. Die Tester von Tom's Hardware Guide hatten bereits ein Notebook mit GeForce-Go-6800-Chip in ihren Laboren und liefern beeindruckende Benchmarkergebnisse. Bestückt mit einem 3,2 GHz schnellen Pentium 4 und 1 GB DDR2-Speicher erreicht das 5,5kg schwere Sager N9860H1 in Doom3 bei einer Auflösung von 1680x1050 und bei hohen Details eine absolut flüssig spielbare Framerate von 41 fps! Das Notebook mit Mobility Radeon 9800 kam hier auf gerade mal 17 fps. In 3DMark03 sollen laut nVidia bis zu 9000 Punkte erreichbar sein.



Links:
nVidia Pressemitteilung

GeForce Go 6800 Artikel @ Tom's Hardware Guide


Doom3: 80 Prozent schneller mit SLI-Konfiguration
29 Oktober 2004 - 21:57

In weniger als einem Monat soll es soweit sein: Die ersten SLI-fähigen Mainboards mit Nforce4-Chipsatz sollen ausgeliefert werden. Anandtech hatte das Vergnügen und konnte schon jetzt eine Vorabversion des MSI K8N Neo4 Platinum/SLI testen.

Die Prüfer standen dabei etwas unter Zeitdruck und konnten „nur“ mit folgender Konfiguration benchmarken: Verwendete Auflösung von 1024 x 768, 1280 x 1024 and 1600 x 1200 mit 4x AA aktiviert, Athlon64 FX-55 (2.6GHz) mit 1GB Corsair DDR400-RAM und Windows XP mit installiertem DirectX 9.0c.

Besonders interessant sind für uns natürlich die Doom3-Ergebnisse. So ist es wirklich erstaunlich, dass ein Geschwindigkeitszuwachs von über 80 Prozent möglich ist!


"At 1600 x 1200 we see some huge performance gains from SLI: 75.3% and 85% from the 6800GT and the 6600GT respectively. It's clear that SLI makes even the highest resolutions with AA enabled quite playable."




Links:
Doom3Maps-Bericht
Anandtech Review


Catalyst 4.10 erschienen
15 Oktober 2004 - 02:30

Es ist mal wieder soweit: ATI bringt mit einer kleinen Verspätung die nächste Version seiner Catalyst ™ Treiber heraus. Die Release-Notes beschreiben unzählige Bugfixes und Performance-Optimierungen. Außerdem gibt es mit Catalyst™ A.I. ein neues Feature:


"CATALYST™ A.I. allows the driver to intelligently analyze applications and textures to maximize graphics performance and enhance stability while delivering the absolute highest visual quality"


Doom3-Spieler profitieren von der verbesserten Performance:


  • Performance improves 5 to 8% on the ATI RADEON™ 9500 PRO product
  • Performance improves approximately 5% on the ATI RADEON™ 9600 XT
  • Performance improves 5 to 9% on the ATI RADEON™ 9700 PRO
  • Performance improves 4 to 6% on the ATI RADEON™ 9800 PRO
  • Performance improves 3 to 14% on the ATI RADEON X800 PRO
  • Performance improves 5 to 8% on the ATI RADEON™ X800 XT
>> weiter lesen



Quelle: ati.com


Windows vs Linux
13 Oktober 2004 - 18:11

Auf der Seite LinuxHardware.org gibt es einen äußerst interessanten Performance- und Qualitätsvergleich (Grafik) von Doom 3 unter den Betriebssystemen Windows und Linux. Getestet wurde hieru ausschließlich auf Grafikkarten mit Nvidia-Chipsätzen (GeForce 3, 4 Ti4600, FX 5900 und 6800 GT). Ein Vergleich mit ATI-Grafikkarten kam leider nicht in Frage, da offenbar von ID noch kein Support für ATI-Karten unter Linux vorhanden ist.


Let's try to sum up what we've seen in all of the analysis above. First, looking at the performance section, we see that the Windows version is faster when using higher-end video hardware. On both the GeForce FX 5900 Ultra and the GeForce 6800 GT, Linux suffers quite a bit. This is most likely due to CPU limitations as described by TTimo. Using the older two cards, the performance difference between the two OSes disappear at both medium and low quality settings. Once we looked at image quality at high quality, we saw that the graphics produced by Windows and Linux do not appear equal. This may be why the numbers are much further apart at that setting. We'll see if id can look into this for an answer to what's going on.


Im Test selbst werden die Ergebnisse in englischer Sprache sehr schön und detailliert erläutert. Auch finden sich zahlreiche Balkendiagramme, die es dem Leser erleichtern, Vergleichsmöglichkeiten zwischen den einzelnen Systemen und Grafikkarten anzustellen.


Quelle: LinuxHardware.org



Nvidia SLi-Benchmarkergebnisse
12 Oktober 2004 - 20:37

Es sind inzwischen die ersten groben Benchmarkergebnisse für Nvidias SLI-Technologie aufgetaucht. Zur Erinnerung: diese Technologie wurde bereits vor 6 Jahren von 3dfx entwickelt und konsequent mit der Voodoo2™ umgesetzt. Die Scan Line Interleaving Technologie ermöglichte schon damals deutliche Sprünge in der Performance. Eine Verdoppelung der Geschwindigkeit konnte allerdings bisher nicht erreicht werden. Wie können also zwei miteinander verbundene Geforce6800 in Doom3 auftrumpfen? Hier die mit Vorsicht zu genießenden Ergebnisse:



DOOM3 - 1600x1200,32-bit, 4XAA
Halo - 1600x1200, 32-bit, NoAA
3DMark05 - 1024x768 Default
Athlon 64 4000+ 1GBDDR400, ASUS nForce4 SLI


Quelle: Hardocp


Nvidia kündigt Geforce 6200 an
11 Oktober 2004 - 21:03

Nvidia Corporation kündigte heute eine weitere Graphic-Processing-Unit auf Basis der Geforce6-Archtitektur an. Die Geforce 6200 unterstützt wie seine großen Geschwister Directx® 9.0, das Shader-Model 3.0, UltraShadow™ II und High-Definition Video-Playback. Damit ist die Low-Cost-Variante des GF6 in seinem Segment Technologieführer und wird damit auch seine Käufergruppe finden. Genaue Preise und erste Benchmarks folgen sicher in Kürze.



Quelle: onlypunjab.com


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